Hohe Bildung kann man dadurch beweisen, dass man die kompliziertesten Dinge auf einfache Art zu erläutern versteht.
George Bernard Shaw

Kurzseminare Psychologie/Psychiatrie/Pädagogik

Soziale Arbeit im Wandel

Sowohl in der medizinisch-wissenschaftlichen als auch in der sozial orientierten Psychiatrie hat es in den vergangenen Jahren grundlegende Veränderungen gegeben. Es gibt zahlreiche neue Erkenntnisse zu den Ursachen, Behandlungsmöglichkeiten und dem professionellen Umgang mit Betroffenen. Gleichzeitig verlagert sich die Versorgung von Menschen mit psychischen Erkrankungen zunehmend in den ambulanten Bereich, in Familiengruppen oder auf bisher rein pädagogische Arbeitsfelder – und schafft hier neue Herausforderungen.

Bringen Sie sich auf den aktuellen Stand!

Unsere Seminarreihe Psychologie/Psychiatrie/Pädagogik wendet sich berufs- und tätigkeitsübergreifend an alle Menschen, die in ihrem Arbeitsalltag mit psychologischen, psychiatrischen oder pädagogischen Fragen konfrontiert werden und

  • sich über aktuelle Entwicklungen und Erkenntnisse sowie deren Bedeutung für die Praxis informieren
  • einen Überblick über die verschiedenen psychischen Störungen erlangen
  • ihr Wissen zu Störungsbildern auffrischen
  • Wissenslücken bezüglich einzelner Störungen und deren Symptomatik schließen
  • sich im Hinblick auf Behandlungs- und Umgangsstandards „updaten“
  • oder pädagogisch-therapeutische Strategien aktualisieren

möchten. 

Unsere Fortbildungsreihe „Psychologie/Psychiatrie/Pädagogik“ umfasst Veranstaltungen zu psychiatrischen Störungsbildern sowie deren Genese, Symptomatik, Behandlung und den professionellen Umgang. Sie beschäftigt sich ferner mit den aktuellen Entwicklungen in (sozial)-psychiatrischen Arbeitsfeldern und den daraus resultierenden Aufgabenstellungen für die Praxis. 

In dieser Fortbildungsreihe werden die jeweiligen Themen in intensiver und geraffter Form dargestellt. Dabei kann auf Fragen der Teilnehmenden zu eigenen Fällen 
eingegangen werden. Wichtige Stichworte zu den behandelten Inhalten bzgl. der einzelnen Störungen sind:

  • subjektives Erleben der Störung (wie erlebt der Betroffene seine Erkrankung?)
  • neue Ergebnisse der Hirnforschung bzw. neue Erkenntnisse zu den einzelnen Störungsbildern
  • Vorstellung explorativer und diagnostischer Instrumente
  • störungsspezifische Gesprächsführungstechniken, Umgangsstrategien und Psychoedukation
  • störungsspezifische Krisen und wie man diesen begegnet
  • aktuelle Behandlungsstandards

PDF-Anmeldeformular
Wenn Sie sich nicht online, sondern traditionell anmelden möchten, können Sie unser Anmeldeformular herunterladen und verwenden.

Druckfunktion Diese Seite weiterempfehlen
Zum Seitenanfang